Danksagung

 

Wenn man sich nach mehr als 60 Jahren daran macht, über Tote zu recherchieren, dann ist das eine schwierige Aufgabe. Man kann sie nicht ohne Hilfe bewältigen.

 

Daher möchte ich mich an dieser Stelle bei vielen helfenden Menschen bedanken.

 

An erster Stelle gilt mein Dank Herrn Dr. Karl-Heinz Schmidt. Gemeinsam haben wir 2005 über die Toten der Idsteiner Lazarette recherchiert. Dabei hat er die Kirchenbücher der evangelischen Kirchengemeinde Idstein und der katholischen Pfarrgemeinde St. Martin nach Einträgen zu den auf dem Kriegsgräberfriedhof Bestatteten durchforstet. Diese Informationen bildeten den Grundstock für meine Recherchen.

 

Dann danke ich der Stadt Idstein und allen voran der Idsteiner Stadtarchivarin Frau Claudia Niemann für die Hilfe und die Geduld bei meinen vielen Besuchen im Stadtarchiv.

 

Ich danke allen Angehörigen von Toten auf unserem Kriegsgräberfriedhof, die so positiv auf meine Kontaktaufnahmen reagiert und mir Informationen und Fotografien haben zukommen lassen.

 

Weiterhin gilt mein Dank all den freundlichen Menschen in Standesämtern, Stadt- und Kirchenarchiven und Kirchengemeinden, die mir auf meine vielen Anfragen Auskünfte erteilt haben. Ebenso danke ich allen Vertriebenen-Organisationen, die Ihre Karteien durchforstet oder in Ihren Veröffentlichungen meine Suchanzeigen veröffentlicht haben.

 

Dank gilt auch der Idsteiner Zeitung, die immer wieder über meine Arbeit berichtet hat.

 

Auch der Volksbund deutsche Kriegsgräberfürsorge hat mich bei meinen Recherchen unterstützt und mit Informationen versorgt – herzlichen Dank dafür.

 

Letztlich danke ich allen, die mich bei meiner Arbeit immer wieder ermutigt und ermuntert habe – allen voran meine Ehefrau Ute.

 

Und natürlich danke ich auch allen meinen Kameraden der Reservistenkameradschaft Idstein, die seit 1998 Jahr für Jahr die Kriegsgräberstätte pflegen.

 

Danke!